Verantwortlich: Sandra Felber
Bereitgestellt: 08.12.2025
20.01.2026 – Einführungsabend Ökumenische Kampagne
Herzliche Einladung zum
Einführungsabend in die Ökumenische Kampagne 2026
Dienstag, 20. Januar 2026
19.00 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindehaus Glarus
Einführungsabend in die Ökumenische Kampagne 2026
Dienstag, 20. Januar 2026
19.00 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindehaus Glarus
19.00 Uhr: Vorstellung Kampagnen-Material
(für OeME-Beauftragte der Kirchgemeinden, Katechetinnen, Pfarrpersonen)
19.30 Uhr: Öffentlicher Vortrag mit anschl. Apéro
«Hunger frisst Zukunft – Zukunft säen»
Die Ökumenische Kampagne und unsere Aktionen wie Suppentage und Rosenverkauf sind wiederum der Vision einer Welt gewidmet, in der das Recht auf eine gesunde Ernährung für alle gesichert ist. Die Kampagne 2026 widmet sich dem Thema «Zukunft säen». Sie weist auf Ungerechtigkeiten im globalen Geschäft mit Saatgut hin und präsentiert langfristige Lösungsansätze für ein gerechteres Ernährungssystem. Saatgutvielfalt ist zentral für eine gesunde und nachhaltige Ernährung. Gemeinschaften, die nicht von importierten Nahrungsmitteln abhängig sind und zudem ihr traditionelles Wissen und ihre Praktiken bewahrt haben, sind widerstandsfähiger gegenüber Krisen.
Frau Annafried Widmer-Kessler widmet sich in ihrem Referat dem Themenbereich Saatgut in Zusammenhang mit dem globalen Hunger. Sie wird uns die schweizerische Non-Profit-Organisation ProSpecieRara vorstellen, welche sich seit 40 Jahren für die Erhaltung von traditionellen Kulturpflanzen einsetzt. Zudem wird sie uns einen Einblick in ihre langjährige Tätigkeit zur Gewinnung und Erhalt von rarem Saatgut geben.
Referentin
Annafried Widmer-Kessler, Pädagogin
(für OeME-Beauftragte der Kirchgemeinden, Katechetinnen, Pfarrpersonen)
19.30 Uhr: Öffentlicher Vortrag mit anschl. Apéro
«Hunger frisst Zukunft – Zukunft säen»
Die Ökumenische Kampagne und unsere Aktionen wie Suppentage und Rosenverkauf sind wiederum der Vision einer Welt gewidmet, in der das Recht auf eine gesunde Ernährung für alle gesichert ist. Die Kampagne 2026 widmet sich dem Thema «Zukunft säen». Sie weist auf Ungerechtigkeiten im globalen Geschäft mit Saatgut hin und präsentiert langfristige Lösungsansätze für ein gerechteres Ernährungssystem. Saatgutvielfalt ist zentral für eine gesunde und nachhaltige Ernährung. Gemeinschaften, die nicht von importierten Nahrungsmitteln abhängig sind und zudem ihr traditionelles Wissen und ihre Praktiken bewahrt haben, sind widerstandsfähiger gegenüber Krisen.
Frau Annafried Widmer-Kessler widmet sich in ihrem Referat dem Themenbereich Saatgut in Zusammenhang mit dem globalen Hunger. Sie wird uns die schweizerische Non-Profit-Organisation ProSpecieRara vorstellen, welche sich seit 40 Jahren für die Erhaltung von traditionellen Kulturpflanzen einsetzt. Zudem wird sie uns einen Einblick in ihre langjährige Tätigkeit zur Gewinnung und Erhalt von rarem Saatgut geben.
Referentin
Annafried Widmer-Kessler, Pädagogin


